Das spektakuläre Kitzbühel Skiwochenende ist nun endlich vorbei und nun können wir uns alle wieder so langsam beruhigen! Nach dem Motto: „A Mordsgriss um des Steirergfriss“ wurde unser Österreich Export Arnold Schwarzenegger rund um die Uhr von Reportern und Fans belagert.
Mit im Gepäck: Superbesterkumpel Ralf Möller, seines Zeichens Hilfskellner äh Schauspieler in Hollywood aber trotzdem noch
charismatischer als ein blasses Stück Holz.
Alle riefen rund um die Uhr Arnie hier und Arnie da, Arnie sowieso und Arnie überhaupt, und es schien, als würde unsere steirische Eiche das Jubelbad so richtig genießen. Die Zeiten waren für ihn auch nicht immer so rosig, ich kann mich noch an den riesigen Skandal in Österreich erinnern, wo Arnie den Vollzug bei einem Todeskandidaten in Kalifornien nicht annullierte, er hätte damals ja Gnade vor Recht walten können, schließlich war der Inhaftierte bereits 75 Jahre, blind und krank.
Arnie terminierte den Häftling und schwups war er in Österreich der größte Buhmann der Nation, überhaupt war er da ein Mörder, sogar der Ehrenring von Graz wurde ihm bildlich gesprochen aus dem Herzen gerissen und das Grazer Fußballstadion prompt umbenannt.
Nun, Jahre später, keine Spur von „Arnie ist ein Mörder!“ oder „Arnie stay in Hollywood!“, seit der Geschichte mit seinem unehelichen Sohnemann und der daraus resultierenden Scheidung lieben ihn die Österreicher wie eh und je. Das brachte ihm sogar einen kleinen Mitleidsbonus hier bei uns.
Dann hoffen wir, dass die Österreicher auch die Kinos stürmen werden, wenn demnächst sein Sheriff-Drama-Äktschn-Movie „The Last Stand“ den Weg in die heimischen Kinoanlagen findet. Trainiert hat er für den Film mehr als hart, was die beiliegenden Fotos beweisen – die sind nicht alt sondern taufrisch, entstanden während den Dreharbeiten zum Film.
In Österreich sind derzeit die Dancing Stars wieder mal in aller Munde, und nicht nur, weil mit aktuellstem Zugang eine Dame dabei ist, die sich mit so was gut auskennen müsste, nämlich Ex-Porno-Queen Dolly Buster. War letztes Jahr noch Alfons Haider mit seiner „Mann gegen Mann“ Darbietung
noch Stein des Anstoßes, so kommen jetzt auch wieder zahlreiche böse Stimmen von allen Seiten, nicht nur von hinten, welche die aktuelle Dancing Stars Besetzungsliste, nun ja, eigentlich nur das Buster-Engagement, aufs Höchste kritisieren.
Godfather of Criticism, Niki Lauda, schaltet sich mal wieder ein und nachdem er letztes Jahr schon für so viel Wirbel bezüglich des Schwulenaufmarsches bei Dancing Stars sorgte, hat er jetzt das Dekollete äh die Besetzung von Dolly Buster scharf im Visier! Dazu kommen noch Politiker wie der Landeshauptprolet von Kärnten und einige andere „Staatskapazunder“, welche Dancing Stars nur mehr für eine Sendung unter der Gürtellinie halten,
wobei sich Dolly Buster auf diesem Gebiet sicher bestens auskennen müsste. Doch man darf die gute Dame nicht abstempeln als Bettmatratze der Nation, die sich auf dem Tanzparkett gleich flachlegen lässt vom Profitänzer. So gerne dies wahrscheinlich Obergeilspecht Klaus Eberhartinger sehen würde, denn dieser wird es sich sicher nicht nehmen lassen, bei Dolly Buster mit Doppeldeutigkeiten zu sparen bzw. den einen oder anderen Blick in den Ausschnitt zu riskieren. „Servas die Plastikhupen!“
Diese Frau ist eine tüchtige Geschäftsfrau und gleichzeitig Künstlerin, auch wenn sie für ihre zweite Karriere viel hat einstecken müssen. Im wörtlichen Sinne wohl gemerkt!
So schwingen wir das Tanzbein, und nur das Tanzbein, und hoffen wir, dass unser Präsident beim Dancing Stars schauen nicht einen Herzinfarkt bekommt – wenn nicht schon vorher beim Dschungelcamp!

Dass die Italiener mit ihrer übertriebenen „Meine Mama ist die beste und überhaupt und sowieso“ Mentalität manchmal für Kopfschütteln, sprich „light Headbanging“, sorgen, ist ja kein großes Geheimnis, obwohl die Italiener von der Körpergröße her ja nicht zu den größten gehören,
Bordcomputer ignorierte, angeblich eine Seekarte ohne aktuelle Eintragungen an Bord hatte, sich lieber an der Schiffs-Bar mit aufgeknöpftem Hemd aufhielt, einen Felsen rammte und als einer der ersten das sinkende Schiff verlassen hatte, setzt neue Maßstäbe in Sachen „Ich bin dann mal weg geht mich nichts mehr an“.
Unser feiges Kapitänchen wollte natürlich alle retten und bis zum Schluss bleiben, doch leider stürzte er so unglücklich, dass er, wie der Zufall eben so will, direkt in ein Rettungsboot fiel, welches schon auf dem Weg nach unten war, da konnte er logischerweise nicht mehr rausklettern und außerdem ging alles so schnell, dass er sich urplötzlich am anderen Ufer befand und nicht mehr zurück konnte.
geben konnte, ist nun durch „Kapitän Feigling“ das italienische Ansehen weiter gesunken, hoffentlich nicht bald auf Grundeis.
Folgen wir lieber dem Ruf der Wildnis, so wie unsere zwei „Djungleboys“ Ailton und Martin Kesici, welche sich im „Dschungelcamp“ in der Nacht aufmachten, um die Freiheit des Pinkelns zu genießen. Leider per Kamera beim Freischiffen auf feuchter Tat ertappt, gab es als Strafe drei Tage Spüldienst, aber bitte mit Seife! Da musste Martin Kesici gleich mal fragen, welche Strafe es gibt, wenn man mal ins Camp kackt.
Das neue Jahr lässt uns temperaturmäßig wirklich nicht kalt, denn obwohl es im Norden Österreichs massiv geschneit hat, auch bei mir sammelte sich 60 cm Neuschnee an, jammern die Wetterfrösche über zu warme Verhältnisse. Noch nie war es so mild wie im diesjährigen Winter,
Defizitsumpf des Landes mit den günstigen Bieren und der köstlichen Salami einen großen Schuldenberg vor. Den kann man nicht so einfach wie Wasser abschöpfen. Noch dazu kommt die EU mit einer Klage wegen Verletzungen von diversen EU-Rechten, was für die Regierung in Ungarn sicher kein Zuckerschlecken wird, aber die bevorzugen statt Zucker sowieso lieber ihre Gulaschsuppe.
Dass die Entscheidungen im Endeffekt sicherlich nicht für Schenkelklopfer beim österreichischen Fußvolk sorgen werden, liegt irgendwie wie ein grausiger Furz in einem viel zu engen und zu stark beheizten Raum in der Luft, also bitte Nase rümpfen und Sauerstoffflasche vorbereiten!
Gnadenloser Untergang im TV-Land. Das grausige Dschungelcamp öffnet wieder seine madigen Pforten und die Ekelfans unter uns werden wieder glücklich gemacht. Ja genau, diese abartigen TV-Zuseher, die es für geil befinden, wenn abgehalfterte Sänger, unterste Klassen Schauspieler, Möchtegernprominente und Busenmodels zappelige Viecher und diverse Tierhoden fressen müssen, sich daran fast ankotzen und irgendwann in die Kameras kläffen „Ich bin ein Star holt mich hier raus!“
Okay, das Brigitte Nielsen Dreck fressen soll, dafür stimme auch ich, schließlich war sie in Rocky IV im gegnerischen Team und hat zu den Russen gehalten. Die soll sich an rohen Kuhaugen schön satt essen. Ich werde mir die Sendung trotzdem nicht anschauen, da ich es nicht für gut befinde, dass man Film- und Fernsehleichen wieder aus ihren Gräbern rausholt und ihnen erhofften Ruhm und Beifall verspricht. Eines muss man zur neuesten Ausgabe des Drecks äh Dschungelcamps aber sagen, noch nie gab es so viele arme Teilnehmer wie heuer, da werden sicher viele Pleitegeier über dem Dschungeldorf ihre Kreise ziehen. Solange kein Finanzhai im Fluss dabei ist…
Was ich nicht gut finde ist, dass viele arme Tiere da so einfach bei lebendigem Leibe gefressen und dann teilweise halb durchgekaut auf den Boden gespuckt werden. Das ist kein schönes Ende für ein unschuldiges Tierchen.
Es ist ganz schön schwierig, nach den ganzen Feiertagen und schönen Festlichkeiten wieder im Berufsalltag Fuß zu fassen
geschweige denn einen neuen Artikel zu schreiben. Doch da müssen wir alle durch, ob Schüler oder Berufstätige, ob Hund oder Katz, die schöne Zeit der Weihnachtsruhe endet rasant und ehe man sich versieht, sitzt man schon wieder im Büro oder in der Schulklasse,
„2012“ ist ja der im Internet am meisten eingegebene Begriff der letzten Tage bzw. Wochen, wohl deshalb, weil bekanntlich am 21.12.2012
unsere Erde von einer enormen Katastrophe platt gemacht werden soll. Nein, nicht von Bud Spencer & Terence Hill. Ob es sich dabei um eine riesige Sonneneruption, einem Meteoriteneinschlag oder einer grausigen Unwetterkatastrophe handelt, ist noch nicht eruierbar.
Nun ja, so locker aus der Hose atmen wie die Wissenschaftler möchte ich auch gerne, denn obwohl viele Experten keinen Grund zur Panik sehen, wissen wir einfach nicht, was in unserem Universum alles möglich ist. Natürlich machen Filme wie „The Day after Tomorrow“ und vor allem „2012“ unser Gemüt etwas zu schaffen, aber das macht mich auch eine scharfe Chili-Pizza mit Knoblauch und Zwiebeln, garniert mit scharfer Salami und Pfefferoni drauf.
Was gibt es Positives für 2012 zu vermelden? Die „Men in Black“ starten wieder durch und kommen bald mit einem neuen Film in die
Kinos – Will Smith (Agent J) und Tommy Lee Jones (Agent K) sind wieder im Einsatz und man darf gespannt sein auf die Story des dritten Teils. Erste Trailer verraten schon, dass Will Smith auf Zeitreise gehen und seinem Partner in der Vergangenheit das Leben retten muss. Herrlich auch hier Schauspieler Josh Brolin als junger Agent K.
Freuen kann man sich über ein Comeback von Muskelprotz Vin Diesel als Riddick, dem furianischen Weltraumkrieger. Ob der Film aber 2012 auch rauskommen wird, hängt noch von ein paar Finanzierungsfragen und von der Produktionsfirma ab. Der Film wird wesentlich billiger ausfallen als sein Vorgänger, dafür darf Vin Diesel auf ein R-Rating hoffen, also ein Movie ab 18 Jahren – was für Fans von feiner Erwachsenenunterhaltung natürlich mehr als recht ist.
So, bald haben wir es geschafft! Weihnachten mitsamt Christkind steht vor der Tür und die nächste Silvesterparty ist auch schon in greifbarer Nähe! Die meisten können es kaum mehr erwarten und eifern dem für mich wichtigsten Tag des Jahres schon fieberhaft entgegen. Ob das nun wegen der Geschenke ist oder dem feucht fröhlichen Weihnachtsrausch bleibt jetzt wohl ein offenes Geheimnis.
und manchmal bekommt man da wirklich nur heißes Zuckerwasser mit ganz wenig Alk drin serviert.
Finally, we made it – das kann man auch vom nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-il sagen, aber in die andere Richtung, hat der Mann mit dem Mondgesicht und Fleischfliegenbrille das Zeitliche gesegnet und ins Gras gebissen, oder eher in den Reis. Das „ganze“ Land trauert, man sieht Bilder, wie unzählige Menschen auf dem Boden knien und weinen, weil ihr göttlicher Führer gestorben ist. Muss man das verstehen? Nein, denn Nordkorea ist sowieso so eine Sache für sich.
108 Jahre jung und noch kein bisschen leise? Ich hoffe, dass Johannes „Jopie“ Heesters Weihnachten quicklebendig erleben darf! Der Grand Senior der Unterhaltungskunst befindet sich schon seit Tagen im Krankenhaus und schwebt im kritischen Zustand. Die ganze Familie hat sich um das Krankenbett versammelt, was im Regelfall kein gutes Zeichen ist.
Wem geht das Wort „Schuldenbremse“ eigentlich noch so auf den Sack bzw. die Eierstöcke wie mir? Ich kann diesen Begriff schon gar nicht mehr hören. Genauso wenig wie Ratingagentur, Spritpreiserhöhung, Kreditzinsen, Sparkurs, Italien.
Hauptsache alles unter den Teppich kehren, lieber heim zu Mamis Kochtopf Nudeln fressen, mampf, mampf, mampf und rülps.
Aufregen kann man sich ja über vieles, vielleicht auch über die miesen „Leute heute“ News aus den Klatschmagazinen. Aber ungeschoren vorbei komme auch ich nicht daran. Dann bleibt man eben an Artikeln hängen, die über das derzeitige Liebesleben einer Jennifer Lopez so viele Seiten verschwenden wie der fette Typ aus Austin Powers Klopapier.
Mörtel-Familie hat ihr doch stark zugesetzt, wie man zum Schluss entsetzt feststellen musste. Das ganze Theater um Magersucht, ständigen Magenauspump-Aktionen, Schönheitsoperationen, Familienstreitereien und Richards „Fremd-Frauen-Spechtlereien“ sollte nun beendet sein, letzterer Punkt wohl kaum, denn wer Lugner kennt, weiß, dass dem seine Augen an jedem vollen Dekollete hängen bleiben. Dafür baut Schwiegersohn Junior mit Bud Bundy alias David Faustino einen Autounfall.
Reingefallen sind auch ein paar Schönheitswahnsinnige in Amerika, und zwar auf eine falsche Ärztin in Miami. Oder auch Arzt, handelte es sich bei der verrückten Person um einen Transsexuellen. Bei dem Bild von der falschen „Ärztin aus Leidenschaft“ fange ich aber schon an zu glauben, dass die Amis absolut dämlich sein müssen. Denn wenn ich in eine Ordination gehe, und eine Ärztin kommt mir mit so einem Megateil von Arsch daher, denke ich mir sicherlich so meinen Teil und hau schnell ab. Die hat dann noch frischfröhlich ein paar Patienten Beton und andere giftige Stoffe in den Körper gespritzt, die Ergebnisse waren dann wirklich nicht berauschend sondern echt übel.
Nein, Michael Jackson „moonwalkt“ nicht mehr aus seinem Grab heraus und singt ein neues Bad für seine Fans und auch der Teufel bleibt in seiner Hölle, die Welt lässt er erst Ende 2012 untergehen, laut Biene Maya,
2012 wieder Strongest Man in the World werden. Der derzeitige Ministerpräsident war aber praktisch gesehen nie weg von seiner Machtposition, zog er doch als „zweite Hand“ von Präsident Medwedew im Hintergrund nach wie vor die stählernen Fäden wenn es um politische Machtausübungen ging, Präsident Medwedew galt eigentlich immer nur als „Platzerlwärmer“ für den Präsidentensessel, bis sein Meister vom Gesetz her wieder offiziell das Buschmesser äh Zepter schwingen kann.
Bei den aktuellen Parlamentswahlen mussten Putin und Co. trotz massiver Wahlmanipulation, Erpressung und diversen Drohungen an politische Gegner eine kleine Wahlschlappe einstecken, zwar sind sie nach wie vor Alleinherrscher im Parlament, aber die absolute Mehrheit ging sich nur knapp aus. Doch der Zorn des Putins wird das russische Volk stärker treffen als Thors Hammer…
War Barack Obama ein heimlicher Jedi-Ritter? Man könnte meinen, dass er ein entfernter Verwandter von Jedi-Master Mace Windu sein könnte!
Tiere von Lieferanten beziehen, welche mit gentechnikfreiem Futter versorgt werden. Was wir schon seit Jahren wissen und nun offiziell bestätigt wurde, dass genmanipulierte Nahrung nie und nimmer den Welthunger besiegen kann, hat anscheinend für leichtes Umdenken bei den Lebensmittelherstellern gesorgt.
Was brachten eigentlich die ersten Ergebnisse der ach so heiligen Gentechnologie im Pflanzen- und Getreidesektor? Nun ja, offiziell gesehen nur Erfolg, laut aktueller Umweltstudie aber ein mehr als schauriges Ergebnis. Superunkräuter, welche mit normalen Pestiziden nicht bekämpft werden können, Superschädlinge mit mutierter DNA, hervorgerufen durch das Fressen der veränderten Gentechnikpflanzen.
Gerade laufen wieder einmal die alljährlichen Gehalts- und Lohnverhandlungen auf Hochtouren und einige Branchen konnten schon zu einem erfolgreichen Abschluss kommen. Die Metaller und die Handelsbediensteten konnten viele Punkte ihrer Forderungen umsetzen und erfreuen sich adäquater Gehalts- und Lohnanpassungen, die Arbeitgeber waren zwar etwas zerknirscht ob der „Ausbeutung“ ihrerseits, doch im Grunde bekommen die Mitarbeiter meiner Meinung eh noch immer zu wenig.
Laut Mayakalender ist das Ende der Welt mit 21.12.2012 vordatiert. Dies wird dadurch bekräftigt, dass es im Jahre 2012 zu einer besonderen Planetenkonstellation kommen wird. Ja, und? Ich finde das nicht gut, ich bekomme meinen Bausparer erst in drei Jahren ausbezahlt und meine private Pensionsvorsorge möchte ich auch nicht umsonst einbezahlt haben. Deshalb sage ich: „Nix wird passieren, rein gar nix!“ Unser Planet ist zu jung um zu sterben, zwar stark verseucht und verdreckt und vom Menschen ständig misshandelt, aber gestorben wird ein anderes Mal. „Die another Day!“
Böhse Onkelz Sänger und Kultfrontmann Kevin Russell befindet sich körperlich und mental weiterhin im Dauersinkflug. Seit der
Auflösung der höchst erfolgreichen und in den Medien ständig polarisierenden Band hat sich der Sänger stark den Drogen und dem Alkohol gewidmet und im Rausch einen verheerenden Unfall im Jahr 2009 mit zwei schwer verletzten Personen verursacht. Im August 2011 trat er seine Haftstrafe an, nachdem er Monate zuvor alles unternahm, um diesen Schritt umgehen zu können.
Nach der öffentlich breit getretenen Scheidung der Schauspielerin oder sagen wir einfach „TV-Rollendarstellerin“ Christine Neubauer von ihrem Langzeitehemann ist nun auch die Ehe der Skirennläuferin Lindsey Vonn im Ziel angelangt. Leider gibt es hier keine Siegerehrung für ihren Mann, der als erster die Scheidung einreichte, was bleibt sind Erinnerungen an eine schöne Zeit und der Blick nach vorne. Über seltsame Gerüchte, dass Frau Vonn bzw. nun wieder Kildow mit einem 16jährigen heftig geflirtet habe, gehe ich sicherlich nicht näher ein.
Und bald können wir uns von unserem coolen Onkel Charlie verabschieden. Das Ende der achten Staffel naht und der Abschied fällt schwer, obwohl gerade in den letzten Episoden Charlie Sheens körperlicher Zustand mehr schlecht als recht ist, denn so abgemagert sah man ihn noch nie zuvor…
Weihnachten nähert sich unaufhaltsam und so schön langsam, mit den ersten Christkindlständen und den nach und nach weihnachtlich verzierten Häusern in meiner Wohngegend, kommt dieses beruhigende, besinnliche Weihnachtsgefühl in mir auf. Okay, ein bisschen Schnee fehlt da schon noch, ist noch alles grün, nicht nur hinter den Ohren, aber kommt schon noch alles zu seiner Zeit!
Schade eigentlich, aber in dieser schnelllebigen Zeit, in der wir nun leben, bin ich mir sicher, dass es einige kaum erwarten können, bis Weihnachten vorüber ist und der Arbeitsalltag ungestört weiter gehen kann, weil Zeit ist Geld, Mammon, Money, Monetas.
Der traditionelle Weihnachtseinkauf startet offiziell mit dem Beginn des Monats Dezember, doch im Prinzip begegnet man schon im späten Herbst den ersten Weihnachtsschmankerln. Es ist also keine Überraschung mehr, wenn man im späten Oktober schon die ersten Weihnachtsartikel kaufen kann.
schon die Frage, warum wir zig Millionen in das Weihnachtsgeschäft investieren, aber davon sich kein einziger Euro für die Dritte Welt ausgeht. Klingt jetzt hart, aber lieber kaufen sich die Leute teure Spielkonsolen und zig andere Sachen um hunderte von Euro, aber so ein bis zwei Euro an die Bedürftigen ist dann nicht mehr drinnen. „Kein Geld mehr“ – heißt das offizielle Statement.
In Österreich haben wir noch das Glück, dass wir viele Menschen mit Herz in unserer Mitte haben, die immer bereit sind zu spenden. Egal, ob es nun bald weihnachtet, der Osterhase vor der Türe steht oder Freund Nikolaus seine Mandarinen an die Kinder verteilt.
Für uns Autofahrer heißt es wohl leise „Servus und Auf Wiedersehen“ zu unseren vierrädrigen Geschossen und teilweise „Drecksschleudern“ zu sagen, wenn es zumindest laut aktuellen Medienberichten geht. Dort liest man jetzt schon die ganze Zeit über diverse Fahrverbote und sogenannte Umweltzonen zu Gunsten der Luftqualität. Die Feinstaubbelastung ist in den Ballungszentren weit übers Limit geschossen und nun sorgen sich Mediziner sowie Autofahrerklubs um das Wohl unserer Umwelt, ist ja schön und gut,
lieber süß und gaumenfreundlich, doch ich befürchte, dass schon alsbald wieder der Steuerzahler und Berufspendler herhalten muss, wenn es um politisch inkorrekte und lachhafte Entscheidungen gehen wird.
Für die Herren und Frauen Politiker wird das Wort Schuldenbremse eh was ganz neues sein, doch für uns Arbeiter und Angestellte ist dies schon lange eine vertraute Sache. Die meisten Österreicher befinden sich schon längst im Schuldenstatus und sparen sowieso Monat für Monat so viel es nur geht. Bei einem durchschnittlichen Nettogehalt von 1.300 Euro braucht mir in meinem Lande kein Politiker etwas vom Sparen weismachen wollen. Naturalien, Sprit, Versicherungen, Miete, andere Ausgaben des täglichen Bedarfs und wenn es gut geht noch ein bisschen was für die allgemeine Lebensqualität, aber dann ist schon wieder Schluss mit lustig und die Bank schließt wieder bis zum nächsten Gehalt.
Sorgen, die sich die Politiker nicht machen müssen. Sitzen im Parlament, werden verwöhnt von diversen Buffetschmankerln, haben oft Chauffeure, verdienen sich mit Lobbyistenjobs ein feines „Körberlgeld“ dazu, ja so ein Leben als Staatsmann würde ich mir auch gefallen lassen.
Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, warum man als angehender Politiker überhaupt ein abgeschlossenes Wirtschaftsstudium oder andere Ausbildung (hängt natürlich davon ab, ob man Regional- oder Staatspolitiker ist oder man einfach nur gut Tennis spielen kann) benötigt, wenn der Metzger bei mir um die Ecke weitaus bessere Ideen für unser Land hätte als unser Kanzler. Und es ist auch so, dass alle es besser wissen und machen könnten als die heimischen Politiker.
auf Sprit und Nahrungsmitteln installieren würde. Doch nachdem sogar unser EU-Umweltminister kein Problem in gentechnisch veränderten Weizen und Co. sieht, sehe ich generell etwas schwarz für eine wohlige Zukunft ohne Schulden und Umweltlasten.
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